Wurde der tatsächliche Verursacher der Jod 131-Emissionen in Europa wirklich gefunden?

Zweifel an den Angaben der IAEO sind nach wie vor angebracht. Die AKW´s  Mochovce und Paks sollten von unabhängigen Experten auf mögliche Störfälle untersucht werden.

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Radioaktives Jod 131 an einigen Messstationen in Österreich und anderen europäischen Ländern registriert

Das Material könnte aus einem Störfall in den AKW´s Bohunice, Mochovce oder Paks stammen – umgehende Untersuchung vor Ort gefordert

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Bank Austria/Unicredit vergibt Atomkredit für AKW-Mochovce-Ausbau

Gefährlichstes Atomprojekt Europas wird mit Unterstützung einer österreichischen Bank verwirklicht.

Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 19.10.2011
Seit sich die Erste Bank im April 2008 nach viel Protest aus dem 800 Millionen-Euro Mochovce-Atomkredit zurückzog, war der Mochovce- Betreiber „Slovenské Elektrárne – SE“ auf der Suche nach neuen Geldgebern, um den Ausbau der slowakischen Mochovce-Reaktoren 3 & 4 finanzieren zu können. Nun sagte die Bank Austria/Unicredit dem Mochovce-Betreiber die für die Umsetzung fehlenden Mittel zu und ignoriert damit nicht nur die Antiatom-Haltung ihrer österreichischen Kunden, sondern dürfte darüber hinaus sogar ihre eigene Geschäftspolitik ad absurdum führen. Weiterlesen

Wer profitiert vom Scheinkrieg gegen nicht existierende Atomstromimporte? – Teil 3: Der heroische Kampf um das Atomstromimportverbot

Veröffentlicht in “ENERGISCH” – Blog von Radko Pavlovec auf WordPress

Der für den Herbst angekündigte zweite „Atomstromgipfel“ zum Thema Atomstromimportverbot fand zwar noch nicht statt und es ist auch kein Termin bekannt, trotzdem tut sich zu diesem Thema aktuell sehr viel. Es ist daher Zeit für eine Zwischenbilanz.

Heute fand eine Pressekonferenz von Greenpeace und Global 2000 statt, in deren Rahmen zwei rechtliche Gutachten vorgestellt wurden. Beide sehen – wie angesichts der Intention auch nicht anders zu erwarten – das Atomstromimportverbot prinzipiell als möglich an. Widersprüche zum EU-Wettbewerbsrecht sowie zum internationalen Handelsabkommen (GATT) werden negiert. Dies erscheint als bemerkenswert, da die E-Control unmittelbar nach ihrer Gründung die bis dahin bestehenden Stromimportverbote aus Tschechien und der Slowakei gerade unter Hinweis auf das EU-Wettbewerbsrecht und das GATT-Abkommen aufgehoben hat – damals ein schwerer Rückschlag für die Atomgegner. Ein Importverbot für Deutschland oder Frankreich stand sowieso niemals zur Debatte. Hat sich die E-Control also geirrt und unnötig die Grenzen für den Atomstrom geöffnet? Weiterlesen

Rechtsextreme Einflüsse dürfen in der Anti-Atom-Bewegung keinen Platz haben – Land Oberösterreich muss die Diskriminierung von Kritikern umgehend beenden.

Neue Analyse belegt: Weltanschauliche Grundlagen des Weltbund zum Schutze des Lebens – WSL stammen aus der NS-Zeit

Presseaussendung der NGOs „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ gemeinsam mit  Radko Pavlovec am 11.8.2011

Der Streit um die Kooperation mit im Vorfeld des Rechtsextremismus angesiedelten Personen und Organisationen eskaliert derzeit in Oberösterreich. Landesrat Anschober versucht neuerdings mittels „Zwangsmediation“, die Kritiker von rechtsextremen Tendenzen von den Förderungen im Rahmen der Anti-Atom-Offensive auszuschließen. In Absprache mit seinem Büro wird auch eine Verleumdungskampagne mit dem Vorwurf des Datenmissbrauches gegen regierungskritische Atomgegner geführt. Eine neue Analyse des Weltbund zum Schutze des Lebens – WSL durch den renommierten deutschen Journalisten und Buchautor Peter Bierl stärkt hingegen den kritischen AtomgegnerInnen nun den Rücken. Weiterlesen

Anti-Atomstrom-Gipfel: Täuschung der Öffentlichkeit und Ablenkung vom Versagen der Anti-Atom-Politik

Unabhängige Analyse zeigt auf: Österreich ist nicht von Atomstromimporten abhängig

PRESSEMITTEILUNG (1. Juli 2011) Der heute in Wien stattfindende „Anti-Atomstrom-Gipfel“ dient primär der Täuschung der Öffentlichkeit und der Ablenkung vom Versagen der österreichischen Bundesregierung im Bereich der Anti-Atom-Politik. Mit falschen Behauptungen wird der Öffentlichkeit die angebliche Abhängigkeit von Atomstromimporten suggeriert, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Weiterlesen

Lobbying-Aktivitäten des EU-Parlamentariers Rübig: Parlamentarische Untersuchung dringend erforderlich

Gibt es Zusammenhänge zwischen Demontage der Anti-Atom-Politik in Oberösterreich und auf Bundesebene?

PRESSEMITTEILUNG (21.6.2011) Im Rahmen der vom Nachrichtenmagazin Profil veröffentlichten Informationen über die umfangreiche Lobbying-Tätigkeit des oberösterreichischen EU-Abgeordneten Paul Rübig wurde auch auf seine Funktion im European Energy Forum (EEF) hingewiesen. Das ist eine sehr ernste Sache, die den Bereich der Anti-Atom-Politik betrifft. Handelt es sich doch um Europas bedeutendste Lobbying-Organisation im Energiebereich, die von großen Atomkonzernen dominiert wird und entscheidenden Einfluss auf den gewichtigen Auschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments ausübt. Weiterlesen

Italien lehnt Berlusconis Atompläne kategorisch ab

Wiedereinstieg in die Nutzung der Atomkraft mit beeindruckender Mehrheit abgelehnt – endgültiges Aus

Italiens Bevölkerung hat den Plänen von Premier Berlusconi zum Wiedereinstieg in die Atomkraftnutzung eine kategorische Absage erteilt. Im Rahmen des vom 12. bis 13. Juni stattfindenden Referendums haben sich 95% gegen die Atomkraft ausgesprochen. Damit wurde das endgültige Aus für die Atomkraft in Italien bestätigt.

Appell an Ex-Kanzler Gusenbauer: Ziehen Sie Lehren aus Fukushima und stoppen sie das skandalöse Mochovce-Engagement der STRABAG

Bundesregierung muss die Frage des fehlenden Containments des AKW Mochovce aktiv auf internationaler Ebene thematisieren.

PRESSEMITTEILUNG (10. Juni 2011). Anläßlich der heutigen Hauptversammlung des Baukonzerns STRABAG protestieren NGO´s gegen die skandalöse Beteiligung des Unternehmens am Ausbau von völlig veralteten sowjetischen Reaktoren ohne Containment im slowakischen Mochovce. Die Katastrophe in Fukushima hat der Weltöffentlichkeit eindrucksvoll vor Augen geführt, dass veraltete AKW´s ohne Containment schwere Unfälle nicht beherrschen können. Die wichtigste Lehre aus Fukushima lautet daher: Kernkraftwerke ohne Containment müssen möglichst rasch vom Netz. Weiterlesen

STRABAG HAUPTVERSAMMLUNG: NGOs protestieren am Freitag gegen Bauvorhaben AKW Mochovce

Utl.: Packelei mit Politik (siehe Fall Gusenbauer) auf Kosten der Sicherheit

Medienmitteilung der NGOs “Antiatom Szene” und “Resistance for Peace”Die NGOs “Antiatom Szene” und “Resistance for Peace” werden anlässlich der STRABAG-Hauptversammlung am Freitag, 10.6.2011 ab 9:15 Uhr vor dem “Austria Center Vienna”, Bruno Kreisky Platz, 1220 Wien gegen die Beteiligung der STRABAG am Mochovce-Ausbau 3&4 protestieren. Ein 4 Meter Banner mit der Aufschrift “Stopp STRABAG Atomgeschäft” wird gezeigt. Flyer, die das skandalöse Bauvorhaben im gefährlichsten Atomkraftwerksprojekt Europas zum Inhalt haben, werden verteilt und Aktionäre zum Protest  gegen den 88 Millionen Euro-Auftrag, den die STRABAG als billigster Bieter erhalten hat, aufgerufen. Weiterlesen